Nun gibt es nach dem „Kindle“ von Amazon und SONYs „PRS-600″ einen weiteren interessanten eBook-Reader von Barnes & Noble: der „Nook“ verfügt über zwei Bildschirme und ist ab Ende November in den USA erhältlich.
eBook-Titel liest man auf einem 6-Zoll großen E-Ink-Display, das 8 Graustufen darstellen kann. Unter diesem Bildschirm befindet sich ein kleinerer LC-Farb-Touchscreen. Dieser zweite Monitor dient als Benutzermenü. Über das Farbmenü erfolgt die Navigation des Geräts für die Auswahl und zum Lesen der Titel. Weiters kann man sich auch via „the daily“ themenbezogene News auf das Gerät laden lassen.
Video: Barnes and Noble E-Book-Reader „Nook“ – Trailer
Der Bücherkauf verbindet direkt zum Barnes & Noble-Shop, die Titel werden jeweils mit Cover angezeigt. Die Daten werden entweder über das Mobilfunknetz von AT&T oder über WLAN auf das Gerät übertragen.
An Formaten werden neben dem eReader-Format auch ePub- und PDF-Dateien angezeigt. Zudem werden auch Bilder in den Formaten BMP, GIF, JPG und PNG unterstützt und der Nook kann auch als MP3-Player verwendet werden. Als Betriebssystem kommt das Google-OS Android zum Einsatz. Laut Barnes & Noble sollen auch spezielle Apps für den Reader folgen. Ein Browser ist aufgrund der Schwerfälligkeit des E-Ink-Displays vorerst nicht implementiert.
Der Nook ist ca. 20 mal 12 Zentimeter groß, hat ein Gewicht von rund 320 Gramm und ist etwas mehr als 1 Zentimer dick. An internem Speicher stehen 2 GByte zur Verfügung, außerdem lässt sich das Gerät dank Micros-SD-Karten-Slot um bis zu 16 GByte erweitern. Mit Erweiterung finden damit mehr als 17.000 Bücher Platz.
Eine Akkuladung soll für rund zehn Tage Lesen oder 26 Stunden Musik ausreichen. Innerhalb von 3,5 Stunden ist der Akku laut Unternehmen wieder geladen. Den Preis gibt Barnes & Noble mir rund 260 Dollar an, einzelne Titel sind ab $ 9,99 zu haben. Über eine Veröffentlichung in Europa ist noch nichts bekannt.
Die World Press Photo Foundation ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die 1955 in den Niederlanden gegründet wurde.
Beim jährlich von der Stiftung durchgeführten World-Press-Photo-Wettbewerb wird das Pressefoto des Jahres gewählt. Diese Wahl gilt als weltweit höchste Auszeichnung unter Fotografen.
World Press Photo 2008 / Portraits / 2. Platz:
Copyright: Jérôme Bonnet, France, Corbis Outline for Libération.
Jedes Jahr treffen zum Einsendeschluss Ende Januar Zehntausende von Pressefotos freier Pressefotografen, Presseagenturen, Zeitungen und Magazine bei World Press Photo in Amsterdam ein. Die Einsendungen umfassen alle wichtigen nachrichtenbezogenen Ereignisse des Vorjahres. Insofern ist der Wettbewerb immer auch ein Resümee des aktuellen Weltgeschehens.
Neben der Wahl zum Pressefoto des Jahres werden Preise in den folgenden zehn Kategorien vergeben:
Spot News
General News
People in the News
Sports Action
Sports Features
Contemporary Issues
Daily Life
Portraits
Arts and Entertainment
Nature
In jeder Kategorie werden jeweils drei Preise für die besten Einzelbilder und drei Preise für die die besten Fotoserien/Fotostorys vergeben.
Seit heute, 22. Oktober 2009, ist Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 verfügbar. Bei mehr als 45.000 Händlern ist die Software ab sofort zu haben. Das Betriebssystem ist gegenüber der Vorgängerversion Vista deutlich schlanker und auch etwas schneller geworden. Der Nachfolger von Windows Vista bringt eine überarbeitete Taskleiste sowie ein deutlich erweitertes Fenstermanagement.
Weitere Neuerungen sind Sprunglisten und eine einfachere Hardwareverwaltung. Erstmals in der Microsoft-Geschichte ist man bemüht, zu betonen, dass die neueste OS-Version weniger Hardware-Ressourcen als ihr Vorgänger braucht. So sollen auch ältere Rechner unter Windows 7 klaglos laufen, was bei Vista nicht immer der Fall war.
YouTube-Video: 10 Minuten-Tour
Nach dem wenig erfolgreichen Vista – nicht einmal 25% aller Computer laufen weltweit mit Vista, mehr als zwei Drittel verwenden XP – setzt Microsoft alles auf das neue Betriebssystem. Allerdings wurde ein besonderes Feature integriert: so gibt es in Windows 7 (Achtung: nur bei den Versionen „Ultimate“ und „Professional“) den sogenannten „XP-Modus“, den man nach dem PC-Start aktivieren kann, damit auch ältere Programme und Geräte einwandfrei laufen.
Auf Druck der EU wird Windows 7 in Europa erstmals mit einer Browserwahl ausgeliefert: bei der Installation erhält der Anwender einen Auswahlbildschirm, um andere Browser als den Internet Explorer zu installieren und als Standardbrowser festzulegen.
Die nächsten Monate werden zeigen, ob Microsofts neue Betriebssystems-Offensive Erfolg hat – der Mitbewerb (Apple mit Leopard, Kubuntu von Linux) steht jedenfalls bereits in den Startlöchern, sollte Windows 7 den Erwartungen nicht entsprechen.
Das Fachbuch “Windows 7 auf einen Blick” steht bis Ende Oktober zum kostenlosen Herunterladen als PDF-Dokument zur Verfügung, bereitgestellt wird es von Microsoft Press. In dem Buch werden die Möglichkeiten und Funktionen des neuen Betriebssystems, dessen Verkaufsstart am 22. Oktober beginnt, detailliert vorgestellt.
Windows 7
Um die elektronische Ausgabe des Buches beziehen zu können, muss man sich zunächst mit einer gültigen E-Mail-Adresse anmelden. Anschließend erhält der Nutzer eine E-Mail mit einem Link, über den die fast 30 MB große Datei einmal heruntergeladen werden kann. Auch im Fachhandel wird das Buch demnächst als gedruckte Ausgabe erhältlich sein, dann wird es knapp zehn Euro kosten.
Auf dem neuen WikiReader sind ca. drei Millionen englischsprachige Wikipedia-Artikel gespeichert, die nur offline gelesen werden können.
Ausgestattet ist das Gerät ($ 99,- / ca. € 67,-) mit einem einfachen Monochrom-Display und Touchscreen zum Navigieren, zum Scrollen und zur Nutzung der Bildschirmtastatur. Drei Buttons (Suche, History und Zufall) sowie ein weiterer Knopf zum Ein- und Ausschalten ergänzen die Funktionen.
WikiReader
Laut dem Hersteller soll der Mini-Reader in Räumen wie auch bei Sonnenlicht gut lesbar sein. Zudem verfüge das Gerät über einen geringen Energieverbrauch. Zwei AAA-Batterien sollen bei normalem Gebrauch zwölf Monate halten.
Der WikiReader verfügt über keinen Online-Zugang, weshalb die Inhalte selbst auf die Speicherkarte kopiert werden müssen. Für 29 US-Dollar jährlich können sich Abonnenten jährlich viermal eine Speicherkarte mit Update zusenden lassen.
Die Open-Source-Gruppe OpenMoko hofft, dass für den WikiReader auch andere Anwendungen entwickelt werden, denn das Format ist frei zugänglich.
Wir drucken Ihre Faltblätter oder Folder in verschiedenen Papierstärken
und in mehreren Falzarten:
Wickelfalz (Parallelfalz):
Hier werden zwei oder mehrere gleich breite Teile des Falzbogens
um ein Bogenteil gefalzt – die Falzung geht jeweils in die gleiche Richtung.
Bei zwei parallelen Falzungen ergeben sich aus einem Falzbogen
3 Blatt oder 6 Seiten und man spricht hier von einem Zweibruch-Wickelfalz.
Zickzackfalz (Leporello):
Beim Zickzackfalz werden zwei oder mehrere Teile des Falzbogens
in wechselnde Richtungen gefalzt, dadurch ergibt sich eine zickzack-artige Falzung.
Bei zwei parallelen Falzungen ergeben sich aus einem Falzbogen
3 Blatt oder 6 Seiten und man spricht hier von einem Zweibruch-Zickzackfalz (oder Zweibruch-Leporellofalz).
Fensterfalz (Altarfalz):
Der Fenster- oder Altarfalz wird wegen seiner Ähnlichkeit zu dreiteiligen Flügelaltären in Kirchen so genannt. Hire werden die äußeren Teile des Falzbogens ohne Überlappung nach innen gefalzt. Der Altarfalz hat entweder sechs Seiten, acht Seiten (zusätzlicher Bruch in der Bogenmitte) oder zehn Seiten
(zwei zusätzliche Brüche außen).
Für den Druck verwenden wir folgende Materialien:
Papierstärken: von 135 bis 300 g
Papiere: matt oder glänzend, wahlweise mit Dispersionslack matt oder glänzend veredelt
Papierformate: je nach Papier- und Falzart von A7 bis A3 sowie zahlreiche Sonderformate
Seitenumfang: je nach Papierstärke von 4 bis 12 Seiten
Die Faltblätter oder Folder werden auf hochwertigem Bilderdruckpapier und auf Offsetdruckmaschinen modernster Generation gefertigt.
Für die Veredelung verwenden wir ausschließlich Dispersionslacke auf Wasserbasis, sie sind damit besonders umweltfreundlich.
Überzeugen Sie sich von unserem vielfältigen Faltblätter-Angebot auf rebell-print.com.
Der Codex Sinaiticus ist eine Handschrift der christlichen Bibel, die in der Mitte des 4. Jahrhunderts geschrieben wurde und die erste überlieferte vollständige Fassung des Neuen Testaments darstellt.
Die British Library in London hat das mehr als 1.600 Jahre alte Orginalmanuskript digitalisiert und für jedermann online verfügbar gemacht (Link: Codex Sinaiticus).
Codex Sinaiticus
Das handschriftliche Original wird an vier verschiedenen Orten in der Welt aufbewahrt, in Leipzig, London, auf dem ägyptischen Sinai und in St. Petersburg.
Das Codex-Sinaiticus-Projekt umfasst hauptsächlich fünf Tätigkeitsfelder:
Der Onlinehändler Amazon bietet sein eBook Kindle erstmalig ab dem 19. Oktober 2009 nach der Frankfurter Buchmesse auch in Europa an. Bestellen kann man das Lesegerät derzeit allerdings nur über das amerikanische Portal amazon.com. Außerdem werden derzeit ausschließlich englischsprachige Titel für den Kindle angeboten, diese kann man sich via UMTS auf das eBook laden.
An Formaten kann er PDF (via Konvertierung), HTML, TXT und DOC verarbeiten, jedoch nicht das immer mehr zum Standard werdende ePub-Format. Gängige Grafik-Formate wie JPEG oder GIF sowie Audiodateien als MP3 kann das Gerät ebenfalls verarbeiten.
Youtube-Video:
Das Display des Kindle 2 hat eine Größe von 6 Zoll mit 16 Graustufen und einer Auflösung von 600 x 800 Pixel. Der Speicher beträgt 2 GB und ist nicht erweiterbar – damit kann man etwa 1500 Bücher speichern.
Seine digitalen Bücher könnte Google den Nutzern möglicherweise bald auch als gedruckte Taschenbücher anbieten. Der Suchmaschinenprimus hat nun entsprechende Pläne geäußert.
Die über zwei Millionen archivierten Werke sollen allerdings nur einzeln gedruckt werden, sobald sie von Kunden in der Printversion geordert werden. Eine Massenfertigung und die damit verbundene Lagerung ist nicht vorgesehen.
Den Druck der Werke soll demnach On Demand Books (ODB) übernehmen, ein Spezialist für die Schnellfertigung von Büchern nach deren Kauf. Mit speziellen Maschinen sollen die broschierten Werke binnen fünf Minuten entstehen und somit ohne größere Verzögerung nach der Bestellung verschickt werden können. Laut ODB sind sie von traditionellen Taschenbüchern nicht zu unterscheiden. Die Kosten für den Kunden werden laut dem britischen Magazin „Vnunet“ auf rund acht US-Dollar je Buch veranschlagt, ein Großteil davon soll an karitative Einrichtungen gespendet werden.
Die digitalen Bücher von Google wurden überwiegend vor dem Jahr 1923 veröffentlicht. Mit ihrer Printform soll den Lesern die Möglichkeit gegeben werden, seltene oder nicht mehr gedruckte Werke in den verschiedenen Sprachen zu bekommen.
Web-to-Print ist das Zukunftsthema der Druck- und Medienindustrie und entwickelt sich langsam zur Marktrevolution. Beim 7. Web-to-Print-Forum am Dienstag, dem 3. November und Mittwoch, dem 4. November 2009 in Mainz stellen der Bundesverband Druck und Medien und zipcon consulting Web-to-Print-Modelle für Einsteiger und Fortgeschrittene vor. Im Mittelpunkt, der konzeptionell neu aufgestellten Leitveranstaltung stehen die Geschäftsmodelle und die zielgruppengerechte Aufbereitung von Web-to-Print-Angeboten. Anwender wie Deutsche Post, Arvato, Lufthansa, planetprint.de und andere nationale und internationale „Player“ teilen ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern des Forums und geben Anregungen, Web-to-Print gewinnbringend einzusetzen.
Web-2-Print Forum
Während der erste Tag in acht Workshops Grundlagen für Einsteiger und Technikfragen für Fortgeschrittene bietet, gibt der zweite Kongresstag einen top-aktuellen Überblick über aktuelle Best-Practice-Beispiele im B-to-B- und B-to-C-Business. Begleitet wird das Programm durch den Solution-Boulevard – einer Leistungsschau von Web-to-Print-Anbietern und der Web-to-Print-Night.
Das Web-to-Print Forum ist eine Veranstaltung des Bundesverbandes Druck und Medien e.V. (bvdm) in Kooperation mit der zipcon Consulting GmbH. Die Durchführung liegt bei der Print & Media Forum AG. Weitere Details und das Programm sind auf der neuen Website: www.web-to-print-forum.de zu finden.
Das Web-to-Print Forum im Überblick:
3. November 2009: Workshop-Tag für Einsteiger und Fortgeschrittene
4. November 2009: Web-to-Print Forum/Kongress
3. November 2009: ab 19 Uhr Web-to-Print-Night, HeiligGeist, Mainz
Veranstaltungsort: ZDF-Konferenzzentrum, Mainz
Online-Anmeldung sowie ausführliches Programm unter: www.web-to-print-forum.de.